Mit Licht, Blick und Leidenschaft: Fotografenausbildung in Assomé/Lomé

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Ein gutes Foto hält mehr fest als einen Augenblick: Es erzählt Geschichten, bewahrt Erinnerungen und eröffnet neue Perspektiven. Im Ausbildungszentrum in Assomé lernen junge Menschen, mit der Kamera solche Momente einzufangen – begleitet von ihrem Ausbilder Bottoh Yao.

Yao lebt in Tsevié und arbeitet als Foto- und Videograf. Seit 2013 gibt er sein Wissen weiter. Zur Fotografie fand er, wie er sagt, aus Leidenschaft und Liebe zu diesem Beruf. In der Ausbildung vermittelt er praktische Erfahrung und einen professionellen Umgang mit Kundinnen und Kunden. Zu seinen Stärken zählt er Dynamik und Schnelligkeit beim Fotografieren.


Eine der angehenden Fotografinnen ist Egbenou Akofa, die in Agoè-Nyivé lebt. Sie interessiert sich für Natur-, Studio- und Landschaftsfotografie und arbeitet mit einer Nikon D800. Bei ihren Bildern achtet sie besonders auf Licht, Schärfe und den richtigen Blickwinkel. Als persönliche Stärken nennt sie Dynamik, Ehrlichkeit und Diskretion.

Für ihre berufliche Zukunft hat Akofa ehrgeizige Ziele: Sie möchte reisen, als Fotografin international arbeiten und Anerkennung für ihre Arbeit finden. Auch neue Entwicklungen interessieren sie – künftig möchte sie lernen, wie sich künstliche Intelligenz in ihren Beruf integrieren lässt.

Die Ausbildung verbindet praktische Arbeit mit dem Blick für das Motiv und den Wünschen der Menschen vor der Kamera. So wachsen Schritt für Schritt die Fähigkeiten, die es braucht, um aus einem Bild eine bleibende Erinnerung zu machen. Die neue Ausbildungsperiode in Assomé hat 2026 begonnen und dauert bis 2029.

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